Mittwoch, 13. Juni 2012

Kaltes Wetter, Schädlinge und das Warten auf den Sommer

Jedes Jahr versucht man auf`s Neue, die Kulturen alle zu einem guten Gelingen zu führen. Mit allen Tricks und wenn man viel Zeit aufbringen kann, schafft man sicher, dass kaum eine Kultur ohne Ertrag zu Buche steht. Trotzdem ist man häufig auf das Wetter, den Ausgang des relativen Schädlingsbefalls und auf die Bodenbedingungen angewiesen, damit die Pflanzen optimal gedeihen. Und trotzdem darf man sich auch trösten, jedes Unkraut, jede ertraglose Pflanze und auch die Abfälle biologischen Ursprungs kommen wieder der Fruchtbarkeit des Landes zugute, wenn man kontinuierlich seine biologischen Abfälle kompostiert . Geschossene Radieschen können sogar als gutes Kaninchenfutter dienen, man muss nur den Blickwinkel für den Kreislauf der Natur öffnen. Wenn die Kälte der letzten Wochen die Kulturen auch sehr zurückgeworfen hat, vielleicht kommen bald einige sonnige Tage, die für einen neuen Wachstumsschub sorgen. Gurken und auch einen Teil der Hokkaido-Kürbisse habe ich noch nicht ins Freiland gepflanzt, sie warten noch in Komposttöpfen im Gewächshaus. Die Gefahr für einen Spätfrost war noch vor 14 Tagen gegeben, es schneite sogar in manchen Gebieten im Erzgebirge. Wenn der Boden sich etwas erwärmt hat, leiden die wärmeliebenden Arten nicht so extrem unter dem Umpflanzen.

Kommentare:

  1. Ich hoffe, ihr seid Vegetarier. ..-`✿´

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  2. Diese Kaninchen sind Zuchttiere, wenn sie ausgestellt werden, verkauft meine Tochter einen Teil weiter zur Zucht. Einige werden als Trainingstiere im Kaninhop ausgebildet. Essen wollen die Kinder sie nicht. Allerdings lassen Züchter auch schlachten, was nicht zur Zucht herangezogen wird, wie die verkauften Tiere behandelt werden, weiß ich nicht.

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