Montag, 13. Juli 2015

Neue Mitbewohner - ein Terrarium für Mäuse

Wenn der Kater seine Beute mit ins Haus bringt, ist es nicht immer leicht, ihm die kleinen Tierchen abzunehmen. Ich bin zwar der Meinung, dass die natürliche Bekämpfung von Mäusen durch das kleine Raubtier eine feine Sache ist, da ich mich nicht mit Mausefallen beschäftigen möchte und bei unserem Tierfutter doch immer wieder einmal Mäuse auftreten. Doch wir retten die Mäuse, die wir noch lebend vorfinden. Diese beiden niedlichen Nager sind noch Mäusekinder, die ziellos durch unseren Flur irrten. Wenn sie grö
ßer sind, lassen wir sie im Wald wieder frei. Zuerst wohnten die beiden Mäuse in einem Eimer, der als Notquartier genügen musste. Da sie aber etwas mehr Platz brauchten, sind wir über das gebrauchte Terrarium froh, das ihnen einen schönen Platz zum Aufwachsen bietet.

Kommentare:

  1. Was auch immer Andere davon halten mögen, ich finde, Mäuse haben wunderschöne braune Kulleraugen.

    LG Petra K.

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    1. Ja, das finde ich auch. Die sind so niedlich! Vor allem muss man bei uns auch eines bedenken: Ich hab hier traumatisierte bzw geistig behinderte Kinder in Pflege, gerade deshalb ist eine Rücksichtnahme auf schwächere Geschöpfe unabdingbar. Schließlich sollen die Kinder lernen, dass jedes Lebewesen ein Recht auf sein Leben hat und eben auch die Mäuse nicht als Ungeziefer zu betrachten sind. Mitgefühl lernen Kinder nur durch das Erleben.
      LG Silvia

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