pflanzen. Man bedeckt sie mit Kompost oder abgelagertem Mist. Wenn die ersten Austriebe über dem Boden erscheinen, häufelt man die Pflanzen gut an. Ab Mitte Mai kann der Tunnel entfernt werden, vorher achtet man auf regelmäßiges Lüften und Abhärten der Pflanzen tagsüber, wenn die Temperaturen über 10 Grad Celsius liegen.
Sonntag, 17. Februar 2013
Frühkartoffeln zum Keimen ansetzen
Frühkartoffeln setzt man bereits Ende Januar bis Ende Februar zum Keimen an. Die Pflanzkartoffeln werden dazu auf Eierkartons oder anderen Kisten aufgelegt und hell aufgestellt. Die Sonne darf nicht direkt auf die Kartoffeln scheinen. Am besten gelingt diese Art der Vorbehandlung in einem kühlen Keller oder im Flur. Die Temperaturen sollten nicht zu hoch sein damit die Keime kräftig und kompakt wachsen. Ab Mitte März kann man unter einem Folientunnel die vorgekeimten Kartoffeln
pflanzen. Man bedeckt sie mit Kompost oder abgelagertem Mist. Wenn die ersten Austriebe über dem Boden erscheinen, häufelt man die Pflanzen gut an. Ab Mitte Mai kann der Tunnel entfernt werden, vorher achtet man auf regelmäßiges Lüften und Abhärten der Pflanzen tagsüber, wenn die Temperaturen über 10 Grad Celsius liegen.
pflanzen. Man bedeckt sie mit Kompost oder abgelagertem Mist. Wenn die ersten Austriebe über dem Boden erscheinen, häufelt man die Pflanzen gut an. Ab Mitte Mai kann der Tunnel entfernt werden, vorher achtet man auf regelmäßiges Lüften und Abhärten der Pflanzen tagsüber, wenn die Temperaturen über 10 Grad Celsius liegen.
Donnerstag, 14. Februar 2013
Häkelanleitungen für Topflappen
Häkelmuster sind wieder sehr gefragt. Für Anfänger bieten sich Topflappen zum Üben an. Diese praktischen Küchenaccessoires braucht man in jedem Haushalt. Motive für einfache Muster finden Sie passend zu verschiedenen Anlässen kostenlos im Internet. Zum Beispiel in diesen Artikeln. Aus Baumwollgarn können vielfältige Formen gehäkelt werden, die als Untersetzer oder als Topflappen in der Küche gute Dienste leisten. Als Geschenkidee, die in nur wenigen Stunden fertig ist, kann man die individuellen Motivtopflappen gut einsetzen.
Fortgeschrittene im Häkeln wagen sich dann an Mützen, Schals oder Stulpen.

Dienstag, 12. Februar 2013
Drachenfrucht, Pitaya oder Pitahaya selber anbauen
Die Drachenfrucht, auch Pitaya oder Pitahaya genannt, die Frucht einer Kaktusart, ist in unseren Supermarktregalen immer häufiger zu sehen. Die interessanten Früchte schneidet man zum Verzehr der Länge nach auf und löffelt das Fruchtinnere aus. Diese cremige Fruchtmasse erinnert an Melone oder entfernt auch an Kiwi. Meist werden Früchte mit einer roten Schale und weißem Fruchtfleisch angeboten, es gibt aber auch gelbe Früchte mit gelbem Fruchtfleisch oder rote Pitayas mit einem tiefroten Fruchtinneren. Aus den kleinen schwarzen Kernen kann man sich selbst Pflanzen ziehen. Diese gehen recht zuverlässig in Aussaaterde auf, wenn sie leicht mit Erde bedeckt und nur schwach feucht gehalten werden. Sie ähneln in der Wuchsform dem Blattkaktus Epiphyllum. Nach dem Aufgang der Saat müsste man sehr viele Jahre auf Früchte warten. Wer es eiliger hat, sollte sich Stecklinge der Kaktusarten Hylocereus oder Selenicereus beschaffen und diese in ein Sand-Erde-Gemisch stecken zum Bewurzeln. Stecklinge können bereits zwei Jahre nach dem Anwachsen fruchten. Als Zimmerpflanzen oder auch im Kübel ähnlich dem Feigenbaum gehalten, wird man sich an den wüchsigen Kakteen erfreuen. Man kann Jungpflanzen auch in meinem eBay-Shop
erwerben.
Freitag, 1. Februar 2013
Andenkirschen - Physalis im Kübel halten
Süße Früchte kann man auch im Winter ernten. Wer Andenkirschen in Blumentöpfen heranzieht aus Samen, erfreut sich über üppiges Wachstum der Pflanzen am Fenster und wird mit den leckeren Früchten belohnt. Die kleinen Laternen enthalten die gelbe oder orange Frucht, die als Vitaminspender im Winter gern gegessen wird. Physalis stellt keine Ansprüche, normale Gartenerde oder ein Gemisch mit Kompost genügen für sie. Der Anbau ist ähnlich dem der Tomaten, ein Ausgeizen entfällt aber, die Pflanzen dürfen frei wachsen und tragen sicher. Die Samen gewinnt man aus reifen Früchten, die es im Supermarkt zu kaufen gibt. Zuverlässig keimen die winzigen Kerne und die Sämlinge wachsen schnell. Man kann die Pflanze ganzjährig im Zimmer halten oder sie im Sommer auspflanzen beziehungsweise im Kübel nach draußen bringen. Eine Stütze für die Zweige sollte man einplanen, da die Triebe recht lang werden können und unter der Last der Früchte dann brechen. Physalis isst man nur in vollreifem Zustand, die Früchte der Nachtschattengewächse enthalten in unreifem Stadium Solanin, welches giftig ist. Gelbe oder orange Früchte, die aromatisch duften und etwas weich werden, sind reif. Wer von Physalis unreife Früchte im Freiland erntet bei Frostgefahr im Herbst, legt diese mitsamt den umhüllenden Laternen breit auf einer Stiege aus. Sie reifen nach und bieten einen schönen Vorrat.
Donnerstag, 31. Januar 2013
Kefir selbst herstellen mit einem Kefirpilz
Die Herstellung von Kefir kann man zuhause ohne viel Mühe umsetzen. Einen Kefirpilz findet man über eBay oder bekommt ihn von Bekannten geschenkt. Da der Pilz immerzu wächst während seines Einsatzes, muss man ab und zu Teile abtrennen und wegwerfen oder an Freunde verschenken. Täglich wird die bröckelig aussehende Kefirknolle in frischer Milch angesetzt und man kann beliebige Mengen des erfrischenden Getränks erzeugen. Jede Sorte Milch ist für die Produktion von Kefir geeignet, je nach Dauer des Gärvorganges erhält man milden oder säuerlichen Kefir. Wichtig ist, immer Plastikgefäße, Siebe oder Löffel zu verwenden, da Metall nicht an den Kefir gelangen soll bei der Zubereitung. Heute haben wir aus dem Kefir Eierkuchen gebacken, dazu rührt man 3 Eier, eine Prise Salz und Mehl unter einen Liter Kefir. Mehl gebe ich zu bis die gewünschte Konsistenz des Teiges erreicht ist, er soll noch schön fließen um sich in der Pfanne gut zu verteilen. In heißem Öl bäckt man die Eierkuchen knusprig von beiden Seiten.
Kefir ist eine gute Grundlage für Mixgetränke. Mit Beeren wie Erdbeeren oder Blaubeeren im Standmixer
zubereitet bietet er ein leckeres Erfrischungsgetränk. Selbstgemachtes Eis aus Kefir bietet eine willkommene Abwechslung als Dessert.
Mittwoch, 30. Januar 2013
Kohlrüben - ein zu unrecht vergessenes Gemüse
Kohlrüben haben den Ruf eines “Arme-Leute-Essens”, ganz zu unrecht, denn die delikaten Rüben bieten neben dem aromatischen Genuss eine Vielfalt an Vitaminen und Mineralstoffen bei geringer Kalorienzahl. Nur 22 kcal führt man dem Körper beim Verzehr von 100 Gramm Kohlrüben zu. Die leckere Gemüsesorte eignet sich für Kohlsuppen
, Eintöpfe, aber auch gedünstet als Beilage. Der Anbau wird bevorzugt als Zweitfrucht oder Zwischenfrucht geplant, mit der kurzen Entwicklungszeit bis zu erntefähigen Rüben ist die Kohlrübe eine ideale Lückenfüllerin im Beet. Als junge zarte Rübe geerntet gilt sie unter Kennern als Delikatesse. Sehr gut kann man sie auch einlagern für den Winter. Der Vorrat ist gleichermaßen interessant als Gemüsedepot und als Viehfutter. Kohlrüben für den Frühanbau zieht man wie Kohlrabi schon ab Februar vor, pflanzt ab Ende März die Jungpflanzen unter Folientunnel und kann bei der Ernte der jungen zarten Rüben auch das Kraut mit verwenden. Eine Planung der Fruchtfolge sollte man allerdings bedenken, Kohl darf nur alle vier Jahre auf dem selben Beet angebaut werden, da die Gefahr des Befalls mit Kohlhernie sonst steigt.
Samstag, 26. Januar 2013
Avocado als Zimmerpflanze
Avocados kann man wie den Feigenbaum als attraktive Kübelpflanze
ziehen. Die Bäume wachsen schnell und zeigen sehr dekorative große und gelappte Blätter. Aus einem Kern der Avocadofrucht sind die Pflanzen einfach zu züchten. Allerdings darf der Kern nicht wie andere Samen in einem Erdtopf ausgelegt werden. Ein kleiner Trick hilft, die großen Kerne zum Keimen zu bringen. Ein frisch aus der Frucht geschälter Kern ist relativ weich und wird nach gründlichem Säubern mit zwei Zahnstochern etwa auf der Hälfte von beiden Seiten fixiert. Man sticht nur soweit in den Kern hinein, dass er sicher gehalten wird. Dann füllt man ein Glas mit Wasser und hängt den angespielten Kern etwa zur Hälfte ins Wasser. Mit einem täglichen Wasserwechsel verhindert man Fäulnis. Nachdem die Wurzel aus dem Kern ragt, kann man ihn aus dem Wasser nehmen und in normale Pflanzerde setzen.
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